Humor

Humor

...und vor allem rund um das Gesundheitswesen gibt es jede Menge Spaß.

Sie kennen auch lustige Witze, Cartoons, Kurzgeschichten oder Videos zum Thema Gesundheitswesen? Dann freue ich mich über Ihre Post!
Mehr zur Wirkung von Humor im Gesundheitswesen...viagra apotheke

Und nun viel Spaß :-).black mask

Weil es so schön zu den aktuellen, ungelösten Themen passt.
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(Quelle: www.oli-hilbring.de/blog)mass extreme wirkung

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Mit freundlicher Genehmigung von www.medi-learn.de/cartoons/cellinea effects

Für eine gute Vitamin-D-Versorgung jeden Mittag ein paar Minuten in die Sonne mit viel uneingecremter Haut.
Für längeres Sonnenbaden aber unbedingt auf guten Schutz achten!como perder peso

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Mit freundlicher Genehmigung von www.medi-learn.de/cartoons/5000 settimanale

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Tja, wenn man diese Songs im OP hört, ist vermutlich etwas schief gelaufen...

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Vorsicht, hier wird es sehr ernst!
Das korrupte Gesundheitswesen von www.Georg-Schramm.de

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Der Kellner liegt auf dem Operationstisch. Da kommt ein Arzt vorbei, der schon oft im Gasthaus gegessen hat.
"Herr Doktor, helfen Sie mir," stöhnt der Kellner.
Der Arzt zuckt die Achseln: "Bedaure sehr, aber das ist nicht mein Tisch. Aber mein Kollege kommt gleich!"

Der Internist zum Patienten: "Leider kann ich die Ursache Ihrer Krankheit nicht finden, aber vielleicht liegt es am Alkohol."
"Gut, dann komme ich wieder, wenn Sie nüchtern sind, Herr Doktor..."

Arzt: Da sind sie ja noch rechtzeitig gekommen.
Patient: Ist es denn so Ernst, Herr Doktor?
Arzt: Das nicht. Aber einen Tag später und sie wären es selbst losgeworden.

"Herr Doktor, ist das eine seltene Krankheit, die ich da habe?" - "Blödsinn, die Friedhöfe sind voll davon!"

"Guten Tag, Herr Doktor. Ich habe Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, meiner Glieder tun mir weh, ich habe Husten, bin verschnupft und mein Hals tut es auch nicht so richtig. Können Sie mir sagen, was mir fehlt?" - "Nein, Sie haben schon alles."

"Der Arzt hat mir Seeluft verordnet." - "Gut, dann häng ich dir einen salzigen Hering vor den Ventilator!"

  • Nach Auskunft von Dr. B. war die Operation bösartig.
  • Frau Sch. leidet unter einer Samenstrangangina.
  • Beide Patienten leben noch, obwohl sie seit 21 Jahren in meiner Behandlung sind.
  • In diesem Stadion ist die Krankheit nicht mehr aufzuhalten.
  • Der Patient hat beim Ruinieren keine Schmerzen mehr.
  • Bei Frau L. wurde eine Unterleibsentfernung durchgeführt.
  • In das Wundgebiet wurde eine Saufdrainage eingelegt.
  • Am 09.Oktober wurde ich zu einem dringenden Hausbesuch gerufen. Der Patient war sofort tot.
  • Das Fristenmodell der früheren DDR erlaubte Schwangerschaftsabbrüche bis drei Monate nach der Geburt.
  • Der entfernte Tumor aus dem Unterbauch war nussbaumgroß.
  • Die zum Tode führende Arztbehandlung begann bereits am 15. September.
  • Es wurde festgestellt, dass die Hohlräume im Kopf von Herrn P. von einem Unfall herrühren.
  • Bei dem Patienten war das linke Trommelfell stark geröstet.
  • Frau R. ist 55 und hat seit einiger Zeit Männerpause.
  • Herr M. leidet an gehäuften Erbrechen mit Blutdruckabfall.
  • Der Patient kann entlassen werden, seine Agnes ist abgeheilt.
  • Die Schwester sagte, sie habe Stuhl im Blut festgestellt.
  • Der von Dr. S. beim Telefonieren durchgegebene Restharn betrug 150 Milliliter.

“Alle ärztliche Hilfe war umsonst!” Das las Schotte McMoneysack in der gestrigen Tageszeitung, die er heute morgen günstig erwarb. Wie von der Tarantel gestochen sprang er auf und rief vor Freude taumelnd: “Leute, die Adresse dieses Arztes muss ich einfach haben!”

Chirurgin, Psychologin, Anästhesistin, Internistin und Pathologin machen zusammen Jagdurlaub. Es soll auf Enten gehen. Am Himmel kommt ein Schwarm vorbei.
Anästhesistin: "Langer dünner Hals: schwer zu intubieren."
Internistin: "Das könnten Enten sein, aber ohne Differentialdiagnose?"
Psychologin: "Naja, sie sehen aus wie Enten, aber ob sie sich auch wie Enten fühlen?"
Die Chirurgin lädt durch, holt ein paar Tiere vom Himmel und reicht sie der Pathologin: "Schau mal, ob eine Ente dabei ist."

Ring-Ring-Ring... Klick! "Hallo bei der Psychiatrie-Hotline. Wenn Sie sich bedroht fuehlen, so druecken Sie die 1! Aber schnell! Wenn Sie kein Selbstvertrauen haben, dann bitten Sie jemand anderes, die 2 zu druecken! Falls Sie eine gespaltene Persoenlichkeit haben, dann druecken Sie die 3, die 4, die 5 und die 6! Wenn Sie unter Verfolgungswahn leiden, dann wissen wir, wer sie sind und was Sie wollen. Bleiben Sie so lange in der Leitung, bis wir den Anruf zurueckverfolgt haben! Wenn Sie schizophren sind, dann hoeren Sie auf die Stimmen. Sie sagen Ihnen, welche Nummer Sie druecken muessen! Falls Sie manisch-depressiv sind spielt es keine Rolle, welche Nummer Sie druecken: Niemand hoert Ihnen zu..."

Ärztin zur Patientin: "Ich schreibe Ihnen ein Rezept auf."
"Oh, vielen Dank. Kochen Sie auch so gerne wie ich?"